Kalk auf Glas: der Unterschied zwischen Schmutz und Schaden
Was auf Fenstern als milchiger Schleier zurückbleibt, ist meist Kalk aus Regen- oder Beregnungswasser. Solange er aufliegt, lässt er sich mit einem sauren Reiniger lösen. Bleibt er über Jahre, geschieht etwas anderes: Er reagiert mit der Glasoberfläche und hinterlässt eine dauerhaft angegriffene Struktur. Ab diesem Punkt ist die Scheibe nicht mehr schmutzig, sondern beschädigt.
Praktisch heißt das, dass eine Reinigung dann nur noch begrenzt hilft. Es gibt Politurverfahren, die aber Aufwand und Risiko mit sich bringen und nicht auf jedem Glas zulässig sind. Deshalb beurteilen wir das vorher und sagen es Ihnen. Ein Angebot, das verspricht, jede Scheibe wieder klar zu bekommen, ist an dieser Stelle unehrlich.

