Bürodesinfektion in der Grippewelle: So schützen Sie Ihr Team

Bürodesinfektion in der Grippewelle: So schützen Sie Ihr Team

Bürodesinfektion in der Grippewelle: So schützen Sie Ihr Team

Jedes Jahr zwischen Oktober und März rollt die Grippewelle über Deutschland hinweg. In Bürogebäuden verbreiten sich Viren besonders schnell: Enge Räume, gemeinsam genutzte Oberflächen und Klimaanlagen, die trockene Luft verbreiten, schaffen ideale Bedingungen für Ansteckungen. Professionelle Bürodesinfektion kann Krankheitstage Ihres Teams messbar reduzieren.

Wie verbreiten sich Viren im Büro?

Grippeviren überleben auf glatten Oberflächen (Türklinken, Aufzugknöpfe, Schreibtische) bis zu 48 Stunden und auf porösen Oberflächen (Textilien, Polster) bis zu 12 Stunden. Eine einzige erkrankte Person kann innerhalb eines Arbeitstages dutzende Oberflächen kontaminieren – oft bevor sie selbst Symptome bemerkt.

Die kritischen Kontaktpunkte

  • Türklinken und Lichtschalter: Die am häufigsten berührten Oberflächen im gesamten Gebäude
  • Tastaturen und Mäuse: Werden oft von Reinigungskräften nicht angerührt aus Sorge vor Beschädigung
  • Kaffeeküche: Kaffeemaschinen-Knöpfe, Kühlschrankgriffe und Mikrowellentüren
  • Aufzugknöpfe und Geländer: Berührt von praktisch jedem Gebäudenutzer
  • Sanitäranlagen: Trotz regelmäßiger Reinigung oft unzureichend desinfiziert

Wann ist eine professionelle Desinfektion sinnvoll?

Spätestens wenn die ersten Grippefälle im Team auftreten, sollte eine gezielte Flächendesinfektion zusätzlich zur regulären Unterhaltsreinigung stattfinden. Aber auch präventiv – etwa zu Beginn der Grippesaison im Oktober – lohnt sich eine intensivere Desinfektion der Kontaktflächen. Das bedeutet nicht, das gesamte Büro in Chemie zu tränken, sondern eine gezielte Wischdesinfektion der Hochkontaktflächen mit VAH-gelisteten Mitteln.

Kosten-Nutzen-Rechnung

Eine professionelle Bürodesinfektion während der Grippesaison kostet je nach Bürogröße zwischen 150 und 500 Euro pro Einsatz. Zum Vergleich: Ein einziger Krankheitstag eines Mitarbeiters kostet den Arbeitgeber im Durchschnitt zwischen 200 und 400 Euro. Die Rechnung ist einfach: Schon wenn die Desinfektion nur einen einzigen Krankheitsfall verhindert, hat sie sich bereits bezahlt gemacht.